Dank Initiativen wie dem InnovationPort, dem offenen Workspace StartUpYard und dem CIM-Technologie-Zentrum bietet Wismar eine ideale Umgebung für viele vielversprechende Start-Ups. Diese Unternehmen benötigen oft nicht nur geeignete Räumlichkeiten für ihre Projekte, sondern auch eine verbesserte Sichtbarkeit, um Investoren und Partner anzuziehen.
Die Leerstände in der Innenstadt bleiben selten nur für ein oder zwei Monate bestehen. Als Bürgermeister werde ich hier Synergien schaffen: Die Stadtverwaltung könnte leerstehende Geschäfte oder Schaufenster kurzfristig und zu günstigeren Konditionen den Start-Ups zur Verfügung stellen oder vermittelnd tätig werden. Diese Maßnahme würde nicht nur die Attraktivität der Innenstadt erhöhen, sondern auch den jungen Unternehmen helfen und potenziell weitere Arbeitsplätze schaffen.
In Verbindung mit der IAK (Industrie- und Arbeitgeberverband) und der Hochschule Wismar möchte ich als Bürgermeister eine Brücke bauen zwischen der Gründerszene und der etablierten Wirtschaft in Wismar. Gerade mit Blick auf die TKMS-Ansiedlung ergeben sich für innovative Zulieferer und Dienstleister enorme Chancen, die wir aktiv fördern müssen.